Was war in den letzten Monaten bei uns los?

2017 -2018

(Zum Vergrößern der Bilder - bitte diese anklicken)

Club 53 - Exkursion zu Mediaprint

Mittwoch, der 22. November war ausnahmsweise ein wunderschöner, milder Herbsttag und wir besuchten die Mediaprint-Druckerei in Inzersdorf.

Jeden Tag werden dort für Wien, NÖ und Burgenland die "Krone, KURIER und Standard" gedruckt. Innerhalb von wenigen Stunden, beginnend am Nachmittag bis in die Früh, werden Millionen von Zeitungen auf bis zu acht Rollenoffset-Straßen gedruckt, mit Beilagen versehen und zur Auslieferung gebracht. Pro Sekunde werden die Papierbahnen mit 12 bis 18 Meter in hoher Qualität vollfärbig bedruckt und endverarbeitet - sprich geschnitten und gefaltet. Viele Arbeitsabläufe werden schon von Robotern vollautomatisch erledigt, wie zum Beispiel das Bestücken mit den riesigen Papierrollen.

Es war ein imposantes Erlebnis!

St. Claret-R K T

 

Unser Flohmarkt fand am 11. und 12. November statt.

Die unzähligen MitarbeiterInnen hatten schon Wochen vorher die "Schnäppchen" sortiert, in den Pfarrsaal gebracht und schließlich auch für die Interessenten dementsprechend dekoriert.

Wir danken allen Flohmarktkäufern, den MitarbeiterInnen und unserer Organisatorin Marita für diese aufopferungsreiche Arbeit.

Martinsfest

Am 10.November kamen viele Kinder und ihre Eltern zu uns in die Kirche um das Martinsfest zu feiern. Nach der Martinsgeschichte sammelten wir Beispiele aus dem Leben der Kinder, wie wir Licht in die Herzen der Menschen bringen können. Abgerundet wurde die schöne Feier mit dem Martinsumzug & Brezerlteilen.

Allerseelen

Am Donnerstag, 2. November, fand abends wieder das feierliche Gedenken an unsere lieben Verstorbenen in St. Claret statt.

Um 19.00 Uhr begann die Messe. Nach der Predigt stimmte man sich mit besinnlichen Texten und Liedern, die von Esprit begleitet wurden, für diese Gedenkfeier ein. Es wurden die Namen der Verstorbenen vorgelesen und die Angehörigen brachten die Kerzerln nach vor, wo sie angezündet und in Form eines großen leuchtenden Kreuzes vor dem Altar platziert wurden.

Nationalfeiertag

Pfarrausflug auf die Schallaburg

Um 9.00 Uhr ging es mit dem Bus auf der Westautobahn nach Schallaburg.

Die Schallaburg ist eine der schönsten Renaissanceburgen in Österreich aus dem 11. Jahrhundert und wurde im 16. Jahrhundert auf das heutige Erscheinungsbild aus- und umgebaut.

Derzeit findet die Ausstellung "Islam" und "Freyheit durch Bildung" statt, die wir besuchten. Die Führung durch die Ausstellung war aufgrund der Ausführungen unseres "Guides" äußerst interessant. Nach dem Mittagessen im Marienwallfahrtsort Maria Steinparz, besuchten wir die Wallfahrtskirche, die im Jahre 1850 entstand.

Ein schöner Tag mit schönen Eindrücken.

St. Claretfest

Samstag abends, 21. Oktober, feierte die Claret-Gemeinde das Claretfest. Der Heilige Antonius Maria Claret, unser Ordensgründer, wurde 1807 In Sallent (Spanien) als Sohn eines Weber-Fabrikanten geboren. Er war das webtechnisch talentierteste der 11 Kinder, doch zog er das Priesteramt einer weltlichen Karriere vor. Mit 28 Jahren wurde er zum Priester geweiht und begeisterte die Menschen in Katalonien für Gott.

Am 16. Juli 1849 gründete er mit 5 jungen Priestern die Gemeinschaft der "Söhne des Herzens Mariens", die sich später "Claretiner" nannten.

Er wurde Erzbischof von Santiago auf Kuba. 1857 wurde er nach Spanien zurückgerufen und zum geistlichen Berater von Königin Isabella II ernannt.

Im Herbst 1868 gab es die spanische Revolution, Claret verließ Spanien und ließ sich in Frankreich nieder.

Am 24. Oktober 1870 starb Antonius Maria Claret in einem Kloster in Südfrankreich.

„… um meines Namens willen…“

Noch nie in der Geschichte wurden so viele Christen um ihres Glaubens willen verfolgt wie in unseren Tagen. Dass Christenverfolgung inzwischen auch von der EU als Völkermord eingestuft wird und damit eine internationale Strafverfolgung gegen die Täter möglich ist, ist u.a. der Wiener Landtagsabgeordneten Dr. Gudrun Kugler zu verdanken. Am 5. Oktober sprach sie in der Pfarre St. Claret über die prekäre Lage, in der sich Gläubige in vielen Ländern befinden. Straflager für Christen in Nordkorea, die Anwendung der Sharia-Gesetzgebung gegen „Ungläubige“ in mehreren islamischen Staaten und der Meuchelmord an einem Politiker in Pakistan, der sich für die Gleichbehandlung von Christen eingesetzt hatte, sind Beispiele für systematische Unterdrückung aus politischen oder religiösen Motiven in vielen Teilen der Welt. Kugler wies besonders auf die wachsende Zahl an Märtyrern hin, die bewusst für ihren christlichen Glauben in den Tod gehen, und nannte als Beispiel die 21 koptischen Christen, die im Februar 2015 von der Terrororganisation „Islamischer Staat“ in Libyen vor laufender Kamera enthauptet wurden. 

Aber die Diskriminierung des christlichen Glaubens bleibt nicht auf vorwiegend muslimische oder hinduistische Staaten beschränkt, so Kugler, die im Wiener Landtag Menschenrechtssprecherin der ÖVP ist. Christliche Gewissensentscheidungen, z.B. im Zuge eines Medizinstudiums nicht aktiv an einer Abtreibung teilnehmen zu müssen, werden in etlichen EU-Staaten de facto unterdrückt. Wachsenden Widerstand gibt es vielfach gegen religiöse Symbole im öffentlichen Raum, Stichwort Kreuze in Klassenzimmern. Gudrun Kugler ortet hier einen falsch verstandenen Säkularismus: „Die Trennung von Kirche und Staat kann nicht bedeuten, dass christliche Ethik keinen Platz im öffentlichen Leben haben darf.“ In ihrer eigenen politischen Arbeit setzt sie sich daher für christliche Werte in der Politik ein und zitiert in diesem Zusammenhang den emeritierten Papst Benedikt, der hervorhob, dass jene Bereiche, die „nah am Menschen sind“ und die göttliche Schöpfungsordnung und die Würde des menschenlichen Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod betreffen, uns als Christen einen unveräußerlichen Leitfaden für unser gesellschaftliches Handeln geben müssen.

 

P.S.: Einige der Thesen des Referats von Dr. Gudrun Kugler sind in diesem YouTube Vortragsvideo festgehalten: www.youtube.com/watch?v=RPeFF2L5KnU 

Erntedankfest

Heute, 24.09. fand sich unsere Gemeinde, gemeinsam mit dem Priester Cornelius aus Tansania, zur Segnung unserer Ernte zusammen. Der Gottesdienst wurde von unserer Musikgruppe "Esprit" exzellent begleitet. Nach der Predigt verteilten unsere MinistrantInnen Zettel und Bleistifte an unsere Gemeinde, mit der Bitte aufzuschreiben, wofür wir Gott danken. Nach der Messe wurden die Dankeszettel verbrannt und damit dem lieben Gott übergeben.

Danach traf man sich in der Cafeteria, in der Arena und im Pfarrsaal zu Grillwürstel, Getränken und Plausch.

Besuch von P. Erwin in der St. Claret Gemeinde

Dienstag, 12.09. nach der Hl. Messe, saßen die Gemeinde mit P. Schorsch und P. Erwin im Pfarrsaal bei Imbiss und Getränken zusammen.

P. Erwin erzählte von seinem Wirken in Mühlberg an der Elbe, Anekdoten aus seiner Heimat Spaichingen, seiner Familie und das wir ihm "abgehen".